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11.12.2014 Kategorie: Infos Sozialstation

Stadtwerke Stockach fördern CO2-freies Autofahren bei der Sozialstation

Die Stadtwerke Stockach machen sich für die E-Mobilität in Stockach stark und unterstützen die Sozialstation St. Elisabeth bei der Anschaffung einer neuen Schnellladestation.

Durch die Stromzapfsäule fließt nun „natürlich“ 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien, geliefert von den Stadtwerken Stockach GmbH. 100% CO2 frei und damit emissionsfrei fährt der mobile Sozialstation-Pflegedienst bereits seit einigen Wochen mit diesem Fahrzeug durch Stockach und Umgebung.

Die Sozialstation St. Elisabeth in Stockach ist in das Modellprojekt „elektrisch mobil“ eingestiegen, das Teil der „InitiativeE-BW“ des Bundesministeriums für Umwelt Naturschutz ist. Bereits am 25. September wurde das Elektrofahrzeug, ein Renault Zoe, vom Erzbistum Freiburg an den Geschäftsführer der Sozialstation, Herrn Wolfgang Jauch, übergeben. Das Ziel des Projektes, Energie und Kosten zu sparen, unterstützen die Stadtwerke Stockach mit der anteiligen Kostenübernahme für eine E-Ladestation und beliefern die Sozialstation zusätzlich mit günstigem Ökostrom aus 100% Wasserkraft. „Die Menschen in Stockach liegen uns am Herzen, deshalb beteiligen wir uns gerne am Erhalt der Natur in unserer Heimat“, freut sich Wolfgang Jauch. Ergänzend fügt Jauch hinzu: „Der Bau einer Photovoltaikanlage auf dem Dach der Sozialstation in der Richard-Wagner-Straße 1 ist ein weiterer Schritt in Richtung Umweltschutz und Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien“.

Der Entscheidung der Sozialstation, dem Modellprojekt „elektrisch mobil“ aus ökologischen und ökonomischen Gründen zu folgen, unterstützen die Stadtwerke gerne. „Wir fördern dieses Projekt auch deshalb gerne, weil wir uns zum Ziel gesetzt haben, die Elektro-Mobilität in Stockach und der Region im Zeichen der Energiewende ein Stück weiter voran zu treiben“, argumentiert Jürgen Fürst, Geschäftsführer der Stadtwerke Stockach.

/p