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14.10.2014 Kategorie: Infos Sozialstation
Von: Gunthild Schulte-Hoppe

Sozialstation Salem kann schneller arbeiten

Die Arbeit macht den Mitarbeiterinnen der Sozialstation Salem jetzt noch mehr Spaß. Der Grund: Vor wenigen Tagen hat die Geschäftsstelle in Leutkirch eine schnelle Telefon- und Internetleitung bekommen.

Geben den Startschuss ins neue Internet-Zeitalter (von links): Sozialstation Geschäftsführer Wolfgang Jauch, Mitarbeiterin Angela Boxhammer, Service-Techniker Wolfgang Klaiber, Telekom-Account-Manager Region Bodensee Michael Kiefer und Telekom-Vertriebsleiter Andreas Buck

„Die Leitung war so langsam, dass sich Bilder förmlich Pixel für Pixel aufgebaut haben“, sagt Geschäftsführer Wolfgang Jauch. Weil die herkömmliche Bandbreite für die immer größer werdende Datenmenge nicht mehr ausreichte, mussten die Verantwortlichen der Sozialstation nach Alternativen suchen. Das Angebot der Telekom hat sie überzeugt.

„Wir haben eine Standleitung mit einer garantierten symmetrischen Bandbreite von 5 Mbit/s installiert“, sagt Andreas Buck, Telekom-Vertriebsleiter der Region Südwest. Die neue Datenleitung ermöglicht einen schnellen Zugriff auf den zentralen Server der Verwaltungsgemeinschaft der Sozialstationen Markdorf, Salem, Stockach und Überlingen in der Überlinger Zentrale. Großer Vorteil dieser Anbindung ist die hohe Verfügbarkeit sowie die Performance und die Stabilität, die für einen reibungslosen Arbeitsablauf unumgänglich ist. Dabei garantiert die Telekom eine Verfügbarkeit von nahezu 100 Prozent. Für die Standleitung konnte die vorhandene Kupferleitung verwendet werden, so dass keine baulichen Maßnahmen, sondern lediglich ein neuer Router notwendig waren.

Für die verbesserten Arbeitsbedingungen nimmt Geschäftsführer Jauch die monatlichen Mehrkosten von etwa 280 Euro gern in Kauf. Sein Dank geht in diesem Zusammenanhang an die Telekom, die diesen Preis subventioniert hat und an Dekan Peter Nicola, denn die Seelsorgeeinheit Salem als Vermieter der Räumlichkeiten der Sozialstation beteiligt sich mit 1200 Euro an den Einmalkosten zum Erwerb und der Inbetriebnahme des Routers.